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Zu Henry und seiner Familie bestehen Kontakte seit 2013. Damals war er gerade mit der Secondary School fertig und suchte nach einem Weg für sein Leben. Heute ist er KFZ-Mechaniker und Kleinunternehmer. Derzeit repariert er Fahrzeuge bei einem UN-Flüchtlingscamp im Norden von Uganda. Sein Antrieb ist die Sorge für die Familie, in die er hineingeboren wurde. Da sind drei jüngere Geschwister, eine schwer rheumakranke Mutter und die Großmutter, die ihn aufgezogen hat. Der Vater hat die Familie verlassen und kümmert sich nicht.
Eine Schwester hat Hotelfach gelernt und arbeitet jetzt in Jinja. Für die zweite Schwester konnte Henry durch seine UN-Kontakte ein Stipendium für ein Medizin-Studium finden. Der Bruder Kintu geht in Mukono zur Schule und wird durch das SOLI/howareyou - Schulprogramm unterstützt. Die Mutter ist inzwischen bettlägerig und wird von einer jugendlichen Verwandten gepflegt. Als Entschädigung zahlt Henry das Schulgeld für das Mädchen. Und dann ist da noch Junior, der Sohn einer debilen Kusine von Henry. Junior ist fünf Jahre alt und wird von Henry's Großmutter aufgezogen. Er wurde dieses Jahr für die Vorschule/Kindergarten angemeldet, eigentlich ein Jahr zu spät, aber vergangenes Jahr war kein Geld dafür da.
Henry bittet darum, diesen Jungen in das SOLI/howareyou - Schulprogramm aufzunehmen. Dafür benötigen wir 30 € monatlich.
Spendenkonto: SOLI Uganda e.V., IBAN DE08 4306 0967 1249 8416 00,
GLS Gemeinschaftsbank
Erstspender geben bitte Namen und Adresse bei der Überweisung an, damit wir eine Spendenbescheinigung zusenden können.